XGear Private Eye Testbericht

von Jan am 31. Januar 2010 · 2 Kommentare · Tags ,

XGear Private Eye

Manchmal sitzt man im Bus und der Sitznachbar soll nicht unbedingt deine SMS mitlesen oder man ist in einem Meeting und der Chef soll nicht sehen, dass man grade twittert wie langweilig einem grade ist. Da hilft es wenn derjenige nicht mitlesen kann. Genau für diesen Zweck gibt es eine neue Displayfolie von XGear, die Private Eye.

Die Folie ist dank der stabilen Trägerfolie, die man hinterher entfernt, sehr einfach aufzubringen und passt wirklich perfekt auf das iPhone Display. Einmal aufgebracht biete die Folie relativ guten Schutz vor dem Mitlesen Dritter ohne dabei das Erscheinen des Displays für den eigentlichen Betrachter zu verschlechtern. Beim Blick von der Seite wird das Display durch die Folie erst sehr unscharf und dann auch sehr dunkel. Der Effekt funktioniert gut und wird wohl durch schräg zum Display laufende feine Rillen erreicht. Diese sieht man unter bestimmten Lichtverhältnissen leider auch beim direkten Draufblick – kommt sehr selten vor. Mir ist aufgefallen, dass die Folie wenn man das iPhone im Querformat hält leider nicht ganz so gut funktioniert.

Die blendfreie Folie bewahrt das Display gleichzeitig auch noch vor unschönen Kratzer und ist schmutz- und fettabweisend. Die Touch-Eingabe wird übrigens in keiner Weise verschlechtert.

Zu kaufen gibt es die XGear Private Eye Folie zum Beispiel bei Amazon für 19,90 €.

Vielen Dank an Soular für die Bereitstellung des Testmuster.

Fotos

Bewertung

gut
Nicht ganz so effizient, wie die Produktbilder des Herstellers versprechen, aber dennoch ein guter Schutz vor Mitlesern und auch Kratzern. Könnte ein paar Euro günstiger sein.

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1 Sascha Held 31. Januar 2010 um 21:19

Klingt eigentlich ganz interessant, aber ich glaube, dass diese Folie wirklich nur was für Leute ist, die wirklich sicherheitsrelevante Dinge mit Ihrem Telefon machen.

Mich würde es viel zu sehr stören, wenn ich abends mit meinem iPhone im Bett surfen will (da halte ich es nicht unbedingt immer in der perfekten Postion) und mir diese Folie den Blick auf meine eigenen Daten verwehrt. Auch glaube ich, dass man durch so eine Folie eine permanent höher eingestellte Hintergrundbeleuchtung benötigt, die sich wiederum negativ auf die eh schon nicht so gute Akkulaufzeit auswirken würde.

Was ich jedoch immer wieder erstaunlich bei diesem Folien finde, ist die Tatsache, dass der Touchscreen trotzdem noch einwandfrei funktioniert. Ich frage mich, wie das bei einem kapazitiven Bildschirm funktioniert, da die Folie ja eigentlich wie ein Isolator arbeiten sollte.

Alles in Allem ein sehr schöner Bericht, mach weiter so.

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2 Jan 31. Januar 2010 um 21:26

Heller einstellen muss man das Display nicht, man merkt die Folie wirklich so gut wie gar nicht.

Trotzdem ist die Folie natürlich nur etwas für diejenige, die auch einen Nutzen daraus ziehen können/möchte. Normale Schutzfolien bekommt man ja schon um einiges günstiger.

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